Freie und Kasten

 

Das Leben der Freien auf Gor ist durch die Gesetze seiner Stadt und den Regeln seiner Kaste bestimmt.

Das gesellschaftliche Leben eines Goreaners ist durch seine Kaste und ihre Ehrbegriffe geprägt und er ist stolz auf seine Kaste.

In den Kasten finden Wettkämpfe und Feste statt und jede Kaste hat auch bestimmte eigene Rituale, die aber von Region zu Region variieren können.

Die Kasten leisten auch die soziale Sicherung auf Gor. Die Zugehörigkeit zu einer Kaste wird durch Geburt aber auch durch Talent bestimmt.

 

 

Die hohen Kasten

 

                   

 Krieger  Baumeister  Heiler    Scribe    Wissende

 

 

Freie Frauen

 

Freie Frauen sind auf Gor hoch geachtet und werden mit großen Respekt behandelt. Der Status der freien Frauen ist auf Gor sehr unterschiedlich lässt sich aber sehr gut mit der Stellung der Frau im alten Japan vergleichen. Sie sind ihren Brüdern, Vater oder freien Partner unterstellt, haben aber durchaus das Recht eigene Verträge zu schließen oder über Ihr Vermögen zu bestimmen.

In einigen Städten haben freie Frauen auch viel Macht und Einfluss. In anderen Städten leben sie in goldenen Käfigen und können nicht mal ohne Wache oder ihren freien Gefährten auf die Straße.

Im Gegensatz zu Sklavinnen müssen freie Frauen sittenstreng gekleidet sein. Sie zeigen keine Haut und sind oft kostbar gekleidet und verschleiert.

In Städten, wo Roben und Schleier für freie Frauen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, gibt es andere einschlägige Gesetze, die festlegen, wie viel bloße Haut eine freie Frau zeigen darf. Wenn zuviel Haut gezeigt wird, setzt sich die Frau der Gefahr einer möglichen Versklavung aus.

              „Wenn Du wie eine Sklavin entkleidet sein willst, dann sei eine Sklavin," sagt man

Die meisten freien Frauen verachten weibliche Kajirae und beneiden sie um ihre freie Sexualität und behandeln sie meist schlecht. Oftmals halten sie sich auch einen Kajirus als Lustsklaven.

 

Panthermaedchen

 

Die Panthermädchen von Gor sind freie Frauen die als Gesetzlose in den Wäldern leben. Sie leben in Gruppen von bis zu 16 Frauen und reagieren ihre unterdrückte Sexualität auf ihren Tanzplätzen ab. Wenn sie eine Kajira fangen wird diese meist brutal misshandelt und in der Regel gegen ein paar Pfeilspitzen und Kandiszucker eingetäuscht. Wenn sie einen Mann fangen versklaven sie ihn, vergewaltigen ihn und halten ihn als Lustsklaven, bis sie seiner überdrüssig sind, dann verkaufen sie ihn.

 

Sklaverei

 

 

Die goreanische Gesellschaft basiert auf Sklaverei. Kajirae (Sklaven) sind auf Gor rechtlose Objekte, die nicht mal einen eigenen Namen haben, sie können verkauft werden. Weibliche Sklaven heißen „kajira“, männliche „kajirus“

Die meisten Kajirae sind Frauen wie auch ein Großteil der weiblichen Bevölkerung versklavt ist.

Im Gegensatz zu den Freien Frauen sind Sklavinnen nur dürftig bekleidet oder sogar nackt. Der Goreaner liebt die Schönheit und freie Sexualität seiner Sklavin.  

Eine Kajira ist nicht unbedingt devot, sondern der Besitz ihres Herrn dem sie dienen muss, als hinge ihr Leben davon ab. Trotzdem ist das Verhältnis zwischen Master und Kajira in der Regel sehr eng und liebevoll.

Ein goreanischer Herr ist streng aber nicht grausam, auch wenn es vorkommen kann, dass er seine Kajira dafür bestraft, dass sie ihn durch ihre Schwäche besiegt hat und sein Herz besitzt.

Er wird zwar immer sagen: "sie ist nur eine Sklavin ein einfacher Besitz, den ich jederzeit verkaufen oder töten kann" aber er ist bereit sein Leben für sie zu opfern.

Sehr viele Kajirae sind hoch gebildet und ab und zu auch Ratgeber und Vertraute ihres Herrn.

Ein goreanischer Herr schätzt die Klugheit seiner Kajirae. Männliche Sklaven sind allgemein sehr viel weniger Wert als weibliche.

 

 

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