Die Gegenerde

 

 

Gor basiert auf eine Reihe von Sciencefiction / Fantasy Bücher (26 Bände) geschrieben von John Norman. Es ist eine Welt, teils der Erde ähnelnd, andererseits mit einer anderen Flora und Fauna. 
Gor ist die Gegenerde, für uns immer durch die Sonne verborgen. Der Planet ist kleiner als die Erde und besitzt eine geringere Schwerkraft, jedoch umkreisen ihn drei Monde. Gor ist eine Welt, welche durch die geheimnisvollen Priesterkönige beherrscht wird. In dieser Welt leben die Menschen im Einklang mit der Natur.

 

Gor ist eine Welt der Männlichkeit. Das Wort Gor bedeutet Heimstein (Homestone). Die Welt Gor ist eine Welt der Ehre, der Kasten und Sklaven, der Krieger und Bauern. Diese Welt Gor ist auf der einen Seite primitiv und barbarisch, aber in einigen Punkten viel höher entwickelt als die Erde.

 

 

Gesellschaftliche Position

 

Gor ist eine hierarchische Welt, wo der Status, die gesellschaftliche Position und die Kaste lebenswichtig sind. Im Allgemeinen sollte man den gesellschaftlich höher stehenden Respekt zollen. Das schließt auch freie Frauen ein. Eine freie Frau hoher Kaste verdient Respekt von einem Mann niederer Kaste. Eine sehr wohlhabende Frau wird als eine Frau mit hohem Status betrachtet, was wiederum Respekt verlangt. Obwohl Männer sich als dominant über Frauen betrachten, respektieren sie dennoch den Grundsatz von Status, gesellschaftlicher Stellung und Kaste. Männer respektieren Männer mit höherer Stellung als sie selbst. Der Anführer einer Stadt hat die höchste Stellung und wird so von allen respektiert.

 

 

Rangordnung

 

 In Gruppensituationen, sollten Sklavinnen bestimmte freie Personen anderen vorziehen, besonders beim bedienen. Einem Ubar oder Administrator sollte in jedem Fall Vorrang in allen Dingen gegeben werden, denn er ist ein Staatschef und die wichtigste freie Person in der Stadt. Hinter diesem kommt die Ubara oder die freie Gefährtin des Administrators. Danach kämen andere, hochgestellte Persönlichkeiten an die Reihe, bevor die Sklavin sich dann ihrem Besitzer zuwendet. Schließlich folgen alle anderen freien Personen mit gleicher Wichtigkeit.

 

 

Tal

 

 Tal ist der übliche goreanische Gruß. Er wird oft von einer Geste, der auf Schulterhöhe erhobenen rechten Hand mit der dem Körper zugewandten Handfläche, begleitet. Dies zeigt, dass die gegrüßte Person nicht als Feind betrachtet wird. Die Geste zeigt, dass die Hand ohne Waffe ist. Da Sklavinnen keine Waffen erlaubt sind, wäre bei ihnen diese Geste lächerlich. Da Sklavinnen auch alle freien Personen respektieren müssen, können sie niemanden als Feind betrachten. Deshalb kann diese Geste, ausgeführt durch eine Sklavin, von einer freien Person als Beleidigung aufgefasst werden. Sklavinnen dürfen das Wort „Tal“ als Gruß verwenden, aber sie werden ihn nicht mit der Geste unterstreichen. Es gibt Beispiele aus den Büchern, dass Sklavinnen das Wort „Tal“ als Grußform benutzen.

 

 

Gegrüßt seist Du (Hail)

 

Diese Grußform ist fast immer besonderen Herrschaften und Meistern vorbehalten. Ein Meister des Schwertkampfs oder des Kaissa würde so begrüßt werden. Niemals würde man eine Sklavin so begrüßen. Allerdings dürfen Sklavinnen diese Grußform gegenüber entsprechenden freien Personen anwenden. Ein Ubar wäre eine entsprechende freie Person.

 

 

Ich wünsche Dir alles Gute (I Wish You Well)

 

Dies ist der übliche goreanische Abschiedsgruss. Er wird sowohl von Freien als auch von Sklavinnen verwendet.

 

 

 

Ich bitte um Eure Gunst (I Ask Your Favor)

 

Es handelt sich um den goreanischen Ausdruck für „Bitte“. Auch dieser Satz kann von Freien und Sklavinnen benutzt werden.

 

 

Freie und Kasten   Der Clan    Castle ofTyros

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